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PISA-Studie: Österreich weiter im Mittelfeld
Österreich hat bei der PISA-Studie 2018 ähnlich wie bei der letzten Erhebung 2015 abgeschnitten und liegt weiter in etwa im Schnitt der OECD-Staaten. Dominiert werden die Ranglisten in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften von diversen chinesischen Regionen sowie Singapur, zeigt die heute veröffentlichte Erhebung.Österreich erreichte beim diesjährigen Haupttestgebiet Lesen einen Mittelwert von 484 Punkten (2015: 485) und liegt damit im OECD-Schnitt (487). In den Naturwissenschaften waren es diesmal 490 Punkte (2015: 495), was ebenfalls dem OECD-Schnitt (489) entspricht.Am stärksten schnitten die heimischen 15- und 16-Jährigen in der Mathematik (499 Punkte; 2015: 497) ab, hier lagen sie über dem OECD-Schnitt (489).Wie bereits 2000 und 2009 war das Lesen diesmal das Haupttestgebiet: Das bedeutet, dass rund die Hälfte aller Aufgaben aus diesem Gebiet stammte und Leseaufgaben als einziges Testfeld von allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern bearbeitet wurden.Rückfall anderer half Österreichs RankingAnders als in den vergangenen PISA-Studien lag Österreich beim Lesen diesmal nicht statistisch signifikant unter dem OECD-Schnitt. Das lag allerdings nicht an einer besseren Leistung der heimischen Schüler, sondern am Rückfall anderer Staaten.Von Österreichs Nachbarländern erzielten Deutschland (498 Punkte) und Slowenien (495) signifikant bessere Leseleistungen, Schüler aus Italien, Ungarn (je 476) und der Slowakei (458) schnitten signifikant schlechter ab. Tschechien und die Schweiz lagen gleichauf mit Österreich. Europaspitzenreiter sind Estland (523 Punkte) und Finnland (520).Mit der mittlerweile siebenten PISA-Studie zieht die OECD auch Bilanz über die bisherigen Erhebungen. Auch hier zeigt sich: Seit den ersten Erhebungszeitpunkten blieben die Leistungen der österreichischen Schüler in Lesen und Mathematik in etwa konstant, in den Naturwissenschaften gab es einen leichten Abfall.
red, ORF.at/Agenturen
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Bildungskarenz: Mit der Krise zur Beliebtheit
Bildungskarenz: Mit der Krise zur Beliebtheit
Nordkorea:
Kim weiht neue Stadt ein
Nordkorea: Kim weiht neue Stadt ein
25 Jahre PlayStation: 
Siegeszug nach Firmenschmach
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Sexueller Missbrauch: 
Epstein-Opferbelastet Prinz Andrew
Missbrauch: Epstein-Opfer belastet Prinz Andrew
Sport 
Zahlen untermauern Hamiltons Dominanz
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Österreich 
NÖ: Skigebiete zittern vor Saisoneröffnung
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PISA-Studie: Österreich weiter im Mittelfeld
Österreich hat bei der PISA-Studie 2018 ähnlich wie bei der letzten Erhebung 2015 abgeschnitten und liegt weiter in etwa im Schnitt der OECD-Staaten. Dominiert werden die Ranglisten in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften von diversen chinesischen Regionen sowie Singapur, zeigt die heute veröffentlichte Erhebung.Österreich erreichte beim diesjährigen Haupttestgebiet Lesen einen Mittelwert von 484 Punkten (2015: 485) und liegt damit im OECD-Schnitt (487). In den Naturwissenschaften waren es diesmal 490 Punkte (2015: 495), was ebenfalls dem OECD-Schnitt (489) entspricht.Am stärksten schnitten die heimischen 15- und 16-Jährigen in der Mathematik (499 Punkte; 2015: 497) ab, hier lagen sie über dem OECD-Schnitt (489).Wie bereits 2000 und 2009 war das Lesen diesmal das Haupttestgebiet: Das bedeutet, dass rund die Hälfte aller Aufgaben aus diesem Gebiet stammte und Leseaufgaben als einziges Testfeld von allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern bearbeitet wurden.Rückfall anderer half Österreichs RankingAnders als in den vergangenen PISA-Studien lag Österreich beim Lesen diesmal nicht statistisch signifikant unter dem OECD-Schnitt. Das lag allerdings nicht an einer besseren Leistung der heimischen Schüler, sondern am Rückfall anderer Staaten.Von Österreichs Nachbarländern erzielten Deutschland (498 Punkte) und Slowenien (495) signifikant bessere Leseleistungen, Schüler aus Italien, Ungarn (je 476) und der Slowakei (458) schnitten signifikant schlechter ab. Tschechien und die Schweiz lagen gleichauf mit Österreich. Europaspitzenreiter sind Estland (523 Punkte) und Finnland (520).Mit der mittlerweile siebenten PISA-Studie zieht die OECD auch Bilanz über die bisherigen Erhebungen. Auch hier zeigt sich: Seit den ersten Erhebungszeitpunkten blieben die Leistungen der österreichischen Schüler in Lesen und Mathematik in etwa konstant, in den Naturwissenschaften gab es einen leichten Abfall.
red, ORF.at/Agenturen
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Inland
Forderungen zum Tag der Menschen mit Behinderungen
Zum heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen hat der österreichische Behindertenrat gemeinsam mit dem Verein Selbstbestimmt Leben Österreich drei Forderungen an die heimische Politik formuliert.Sie fordern, dass Frauen mit Behinderungen gleichgestellt werden. Diese seien mehrfach diskriminiert – als Frauen und als Behinderte. Ihre Lebensrealitäten müssen sichtbar gemacht und alle frauenspezifischen Angebote und Einrichtungen barrierefrei gestaltet werden, so die erste Forderung.Ungehinderter Zugang zu allen GesundheitseinrichtungenAls Zweites wird der ungehinderte Zugang zu allen Gesundheitseinrichtungen gefordert. Barrierefreiheit müsse „in baulicher, kommunikativer, sozialer und finanzieller Dimension“ gewährleistet werden.Die dritte Forderung ist schließlich der Ausbau der persönlichen Assistenz: also Helferinnen und Helfer für all jene Menschen mit Behinderungen, die persönliche Unterstützung ob in Schule, Arbeit oder Freizeit brauchen. Kritisiert wird von den Behindertenverbänden auch, dass das Angebot von Bundesland zu Bundesland „sehr unterschiedlich“ sei. In Niederösterreich etwa wird die persönliche Assistenz nun ausgebaut.Mehr dazu in noe.ORF.at„Luft nach oben“Auch Behindertenanwalt Hansjörg Hofer – seine Stelle berät Betroffene in Fällen von Diskriminierung – sieht noch „Luft nach oben“. 2019 habe es im Sinne der Inklusion „keine bahnbrechenden Reformen“ gegeben. Jahrelange Forderungen harrten weiterhin der Umsetzung. Hofer forderte heute in einer Aussendung, diese in das nächste Regierungsprogramm aufzunehmen.Der Nationale Aktionsplan Behinderung, der für die Jahre 2022 bis 2030 derzeit erstellt werde, bietet laut Hofer die Chance, „die Behindertenpolitik in Österreich auf neue Beine zu stellen“. Für die darin enthaltenen Maßnahmen müssten aber auch die erforderlichen Geldmittel bereitgestellt werden, forderte Hofer.
red, ORF.at
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Kurz sieht bei Koalitionsgesprächen „entscheidende Phase“
Weiterhin ohne Festlegungen ist gestern die Zwischenbilanz der Regierungsverhandlungen von ÖVP und Grünen ausgefallen. Es gebe bereits Übereinstimmungen, aber weiterhin auch Punkte, bei denen man weit auseinanderliege, berichteten die Parteichefs Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) am Nachmittag getrennt voneinander. Die kommenden Wochen seien „sicherlich eine sehr entscheidende Phase“, sagte Kurz.Lesen Sie mehr …
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Erneut Kritik an abschlagsfreier Frühpension
Die Alterssicherungskommission hat gestern die vom Parlament vor der Nationalratswahl beschlossene abschlagsfreie Frühpension kritisiert. Ein entsprechender Antrag der Präsidentin des ÖVP-Seniorenbundes, Ingrid Korosec, wurde „mit Mehrheit“ angenommen, teilte der Kommissionsvorsitzende Walter Pöltner der APA mit.Konkret heißt es in dem Antrag, dass die beschlossene abschlagsfreie Frühpension nach 45 Arbeitsjahren und die erstmalige Pensionserhöhung schon im ersten Jahr nach dem Pensionsantritt mit der Nachhaltigkeit „nicht vereinbar“ und für das Ziel, das faktische Antrittsalter an das gesetzliche heranzuführen, „kontraproduktiv“ seien.Weiters hat die Kommission gestern in ihrer zweiten Sitzung beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die sich mit der Ausgestaltung des langfristigen Pensionsgutachtens befassen soll. Diese Arbeitsgruppe soll im Jänner ihre Arbeit aufnehmen. Und schließlich hat sich die Kommission selbst eine Geschäftsordnung gegeben.
red, ORF.at/Agenturen
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Kritik von Bettellobby an Wiener Sozialstadtrat
Er hätte nichts dagegen, mehr osteuropäische Bettler abzuschieben, hat Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Wochenende im „profil“ gesagt. Die Bettellobby kritisierte nun die Aussagen: Diese Menschen müssten unterstützt werden.Mehr dazu in wien.ORF.at
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Ausland
US-Regierung gibt Militärhilfe für Libanon frei
Die US-Regierung hat eine hohe Hilfszahlung an das Militär im Libanon freigegeben, die sie monatelang offenbar wegen Kritik am Einfluss der schiitischen Hisbollah-Miliz zurückgehalten hatte.Das Haushaltsbüro des Weißen Hauses habe die 100 Millionen Dollar (90,8 Mio. Euro) an Militärhilfe nun freigegeben, sagten zwei Mitarbeiter des US-Außenministeriums und des US-Kongresses gestern in Washington. Das Geld werde bald überwiesen.Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hatte sich nicht dazu geäußert, warum die Gelder zurückgehalten wurden. Sie hatte die libanesische Regierung zuletzt aber dazu gedrängt, sich von der Hisbollah zu distanzieren.An Regierung beteiligtDie Hisbollah war an der Regierung von Ministerpräsident Saad Hariri beteiligt, der Ende Oktober wegen Massenprotesten zurückgetreten war. Die Miliz hat blutige Anschläge verübt und mehrfach Krieg gegen Israel geführt.Die Nummer drei im US-Außenministerium, David Hale, hatte die Blockade der Militärhilfe im November bestätigt, als er unter Eid bei der Impeachment-Untersuchung des Kongresses zur Ukraine-Affäre ausgesagt hatte. Seinen Angaben zufolge waren im Juni Hilfsgelder für die Ukraine und den Libanon „ohne jegliche Erklärung“ aus Eis gelegt worden.Die Demokraten werfen Präsident Trump Amtsmissbrauch vor, weil er von der Ukraine Ermittlungen gegen den Ex-Vizepräsidenten und demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden gefordert hatte. Als Druckmittel soll Trump unter anderem eine wochenlang zurückgehaltene Militärhilfe von fast 400 Millionen Dollar an Kiew benutzt haben.
red, ORF.at/Agenturen
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NATO-Gipfel in London beginnt
In einer heiklen Phase für die NATO kommen die Staats- und Regierungsspitzen des Militärbündnisses heute in London zu einem Jubiläumsgipfel zusammen. Anlass ist das 70-jährige Bestehen der Allianz. Über die Zukunft der NATO wird unter den Mitgliedstaaten gestritten, seit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ihr den „Hirntod“ bescheinigt hat.Erwartet werden alle 29 Staats- und Regierungsspitzen der NATO. Offiziell beginnt das Spitzentreffen mit einem Empfang bei Königin Elizabeth II. am Abend. Vorher werden sich Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Macron mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und dem britischen Premierminister Boris Johnson treffen, um über den Syrien-Konflikt zu sprechen. Die Türkei war mit ihrer Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien auf scharfe Kritik der Bündnispartner gestoßen.
red, ORF.at/Agenturen
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Putin billigt Gesetz zu Reportern als „ausländische Agenten“
In Russland können Journalistinnen und Journalisten sowie Bloggerinnen und Blogger ab sofort als „ausländische Agenten“ eingestuft werden. Präsident Wladimir Putin erließ gestern offiziell ein entsprechendes umstrittenes Gesetz. Laut dem auf der Regierungswebsite veröffentlichten Gesetzestext kann das Justizministerium damit Einzelpersonen, die für Medien arbeiten, nun als „ausländische Agenten“ bezeichnen.Schon seit 2012 werden in Russland politisch tätige Organisationen, die ganz oder teilweise aus dem Ausland finanziert werden, dazu gezwungen, sich als „ausländische Agenten“ registrieren zu lassen. Seit 2017 gelten die Vorgaben auch für Medienunternehmen. Mit dem neuen Gesetzesentwurf wird die Regelung nun auch auf Einzelpersonen ausgeweitet.Menschenrechtsorganisationen äußerten sich besorgt über das Gesetzesvorhaben. Amnesty International bezeichnete das Gesetz kürzlich in einer gemeinsamen Stellungnahme mit Reporter ohne Grenzen und anderen NGOs als „weiteren Schritt zur Einschränkung freier und unabhängiger Medien“ in Russland. Sie warnten vor einem „mächtigen Instrument“, das dazu genutzt werden könne, „oppositionelle Stimmen zum Schweigen zu bringen“.
red, ORF.at/Agenturen
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Raketenabwehr: US-Senatoren fordern Türkei-Sanktionen
Wegen des umstrittenen Kaufs des russischen Raketenabwehrsystems S-400 haben zwei einflussreiche US-Senatoren die Regierung zur Verhängung von Sanktionen gegen die Türkei aufgefordert.Die Regierung von Präsident Donald Trump müsse den NATO-Partner Türkei wie vom Gesetz vorgesehen nun rasch mit Strafmaßnahmen belegen, verlangten der republikanische Senator Lindsey Graham und sein demokratischer Kollege Chris Van Hollen. In einem Brief an Außenminister Mike Pompeo schrieben die Senatoren weiter, dass es ein „schreckliches Signal“ an andere Länder wäre, den Rechtsbruch Ankaras ungestraft zu lassen.Türkei aus F-35-Deal ausgeschlossenDer Kauf der S-400 durch die Türkei dürfte auch auf dem NATO-Gipfel in London eine Rolle spielen. Die Türkei will an dem Raketenabwehrsystem festhalten. Bei einem Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Weißen Haus sprach Trump vergangenen Monat daher von einer „sehr ernsten Herausforderung“, ohne aber Sanktionen anzukündigen.Die Türkei hatte die Raketenabwehr im Sommer von Russland erworben und damit den Unmut der USA als NATO-Partner auf sich gezogen. Die US-Regierung befürchtet unter anderem, dass Russland über das empfindliche Radar des Waffensystems an Daten über die Fähigkeiten des US-Kampfjets F-35 gelangen könnte.Ankara war Partner beim Bau des Kampfjets und wollte zahlreiche Flugzeuge kaufen. Wegen des Rüstungsdeals mit Moskau haben die USA die Türkei aus dem F-35-Programm ausgeschlossen. Harte Sanktionen blieben bisher aber aus.
red, ORF.at/Agenturen
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Chile: Maßnahmenpaket nach Sozialprotesten
Als Antwort auf die wochenlangen Sozialproteste in Chile hat die Regierung ein Maßnahmenpaket im Umfang von 5,5 Milliarden Dollar (fünf Mrd. Euro) angekündigt. Finanzminister Ignacio Briones sagte, wegen der Krise sei 2020 eine „ambitionierte Haushaltspolitik“ erforderlich.Er kündigte eine Erhöhung der Staatsausgaben um rund drei Milliarden Dollar und Finanzhilfen für kleine und mittlere Unternehmen in Höhe von 1,9 Milliarden Dollar an. Weitere 525 Millionen Dollar sollen den Angaben zufolge für verschiedene Projekte ausgegeben werden, etwa für die Sanierung der U-Bahn in der Hauptstadt Santiago de Chile, die bei den Protesten stark beschädigt wurde. Das Maßnahmenpaket werde im kommenden Jahr „100.000 neue Jobs schaffen“, versprach Briones.Auslöser waren teurere „Öffi“-TicketsDie teilweise gewaltsamen Proteste in Chile hatten Mitte Oktober begonnen. Sie richteten sich zunächst gegen eine Erhöhung der Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr. Die Demonstranten kritisieren aber auch niedrige Löhne, hohe Kosten für Bildung und Gesundheit sowie die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in dem südamerikanischen Land.Am Mittwoch war eine Rekordzahl von 1,2 Millionen Menschen auf die Straße gegangen. Die Proteste schlagen aber auch immer wieder in Gewalt um. Es gab bereits 23 Tote und mehr als 2.000 Verletzte, immer wieder kam es auch zu Plünderungen und Brandstiftungen.
red, ORF.at/Agenturen
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Sport
Sechster Ballon d’Or für Fußballstar Messi
Weltfußballer Lionel Messi hat gestern erwartungsgemäß auch den Ballon d’Or gewonnen. Als erster Spieler überhaupt durfte der argentinische Superstar vom FC Barcelona die Trophäe bei der Gala im Pariser Theatre du Chatelet zum sechsten Mal entgegennehmen. Zehn Jahre nach seiner erstmaligen Kür zum Ballon-d’Or-Gewinner überflügelte der 32-jährige Messi damit auch seinen Dauerrivalen Cristiano Ronaldo.Lesen Sie mehr …
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Bundesliga: Fischwurf sorgt für doppelten LASK-Ärger
Beim 0:4 von Vizemeister LASK gegen Rapid Wien sind am Sonntag in der Raiffeisen Arena in Pasching Fans der Heimmannschaft negativ aufgefallen. So wurde Richard Strebinger mit Fischen beworfen, der Rapid-Tormann bekam zudem ebenso Bierduschen ab wie Ex-LASK-Spieler Maximilian Ullmann und 2:0-Torschütze Taxiarchis Fountas. Weitere Gegenstände sind geflogen, der LASK entschuldigte sich daraufhin via Aussendung.Lesen Sie mehr …
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Speed-Ass Mayer versöhnt sich mit Lake Louise
Das erste Speed-Wochenende des alpinen Weltcup-Winters hat den ÖSV-Herren den ersten Saisonsieg gebracht. Matthias Mayer knüpfte am Sonntag im Super-G von Lake Louise dort an, wo Hermann Maier für die Österreicher elf Jahre davor bei seinem Sieg auf der kanadischen Strecke aufgehört hatte. Dazwischen gab es im Banff-Nationalpark nur Super-G-Erfolge der Konkurrenz, wobei es nicht selten knapp herging.Lesen Sie mehr …
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Mein Bundesland
Bundesland-Nachrichten einrichten
Chronik
92-Jähriger überschlägt sich mit Pkw
Der Lenker eines Kleinwagens ist gestern Abend bei starkem Nebel in Thüringerberg in Vorarlberg von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich und stürzte in einen Entwässerungsgraben.Mehr dazu in vorarlberg.ORF.at
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Krampus bei Verkehrsunfall verletzt
In Längenfeld (Tirol) ist gestern Abend ein Krampus bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Er musste mit Rückenbeschwerden in eine Innsbrucker Klinik gebracht werden. Mehr  dazu in tirol.ORF.at
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Brandursache in Hallstatt noch unklar
Nach wie vor keine konkreten Fakten gibt es zum Großbrand in Hallstatt in Oberösterreich. Das Feuer war Samstagfrüh ausgebrochen und konnte in dem Weltkulturerbe-Ort nur mit großer Mühe gelöscht werden. Mehrere Häuser wurden zerstört oder beschädigt.Mehr dazu in ooe.ORF.at
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Kleinkind in Badewanne ertrunken: Mutter vor Gericht
Eine Frau aus der Stadt Salzburg steht heute wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung vor Gericht. Eines ihrer Kinder sei in der Badewanne ertrunken, weil sie kurz aus dem Zimmer ging, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Auch danach soll sie laut Anklage falsch reagiert haben.Mehr dazu in salzburg.ORF.at
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Sexueller Missbrauch: Fünf Jahre Haft für Seisenbacher
Der Judoka und Olympiasieger Peter Seisenbacher ist gestern am Wiener Landesgericht wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses zu einer fünfjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er wurde in vollem Umfang der Anklage schuldig erkannt.Lesen Sie mehr …
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GB: Auto rast in Schülergruppe
In der Grafschaft Essex nördlich von London ist ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Schülern gerast und hat dabei einen Zwölfjährigen getötet. Vier Teenager und eine 23-Jährige seien bei dem Zwischenfall verletzt worden, der von der Polizei inzwischen als Mord und mehrfacher Mordversuch eingestuft wurde, berichtete die Agentur PA.„Wir gehen davon aus, dass die Kollision vorsätzlich erfolgte, daher haben wir Mordermittlungen aufgenommen“, wurde ein Polizeisprecher zitiert. Der 51-jährige Fahrer des Kleinwagens, der nach dem Zusammenprall einfach vom Unfallort vor einer Schule in Loughton flüchtete, wurde mehrere Stunden später festgenommen.
red, ORF.at/Agenturen
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Keine Hinrichtungen in US-Bundesgefängnissen
Ein Berufungsgericht hat den US-Bundesbehörden untersagt, auf Druck von Präsident Donald Trump erstmals seit 16 Jahren wieder Todesurteile zu vollstrecken. Das Gericht in Washington blockierte eine Anweisung von Justizminister Bill Barr, fünf zum Tode verurteilte Häftlinge in einem Bundesgefängnis im Bundesstaat Indiana mit der Giftspitze hinzurichten. Vier hatten dagegen geklagt.Die Vollstreckung von Todesurteilen auf Bundesebene ist äußerst selten. Seit Ende der 1980er Jahre wurden nur drei Häftlinge hingerichtet. Darunter war 2001 Timothy McVeigh, der bei einem Anschlag in Oklahoma City 1995 mehr als 160 Menschen getötet hatte. Zuletzt hatten die Bundesbehörden 2003 ein Todesurteil vollstreckt.Im Juli hatte Barr die Strafvollzugsbehörde aber angewiesen, ein neues Verfahren für Hinrichtungen mit Giftspritzen anzuwenden, wie es die Behörden in 14 US-Bundesstaaten bereits tun. Auf dieser Grundlage sollten zunächst die fünf verurteilten Mörder hingerichtet werden, die in Terre Haute in Indiana einsitzen. Als Erster soll am kommenden Montag Daniel Lewis Lee hingerichtet werden, der 1996 eine dreiköpfige Familie ausgeraubt und ermordet hatte.Vier Betroffene klagten jedoch gegen die geplante Vollstreckung ihrer Todesurteile. Sie zweifelten in ihren Klagen die Rechtmäßigkeit des Hinrichtungsverfahrens an. Ende November setzte ein Gericht die Hinrichtungen vorläufig aus. Barr legte Rechtsmittel gegen die Entscheidung ein. Das Bundesberufungsgericht in Washington gab nun aber vorläufig den Klägern recht. Die US-Regierung wird nun vermutlich vor den Obersten Gerichtshof ziehen.Trump hat sich wiederholt für härtere Strafen für Gewaltverbrechen starkgemacht. Vergangenes Jahr wurden in den USA 25 Menschen hingerichtet, alle durch die Behörden von Bundesstaaten. Andere Bundesstaaten haben die Todesstrafe für rechtswidrig erklärt oder ein Moratorium für ihre Vollstreckung beschlossen.
red, ORF.at/Agenturen
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Wirtschaft
US-Sanktion wegen Digitalsteuer für Paris „inakzeptabel“
Frankreich hat im Falle von US-Strafzöllen als Antwort auf die französische Digitalsteuer eine „deutliche Reaktion“ der Europäischen Union gefordert. „Wir hatten gestern Kontakt mit der Europäischen Kommission, um sicherzustellen, dass es im Falle neuer amerikanischer Sanktionen eine europäische Reaktion, eine deutliche Reaktion geben würde“, sagte Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire heute dem Sender Radio Classique.Man müsse diesen Konflikt aber vermeiden. Er sei nicht im Interesse des Handels, des Wachstums und der politischen Stabilität. Die USA hatten Frankreich gestern Abend (Ortszeit) wegen der Einführung einer Digitalsteuer mit neuen Strafzöllen gedroht.Die Steuer diskriminiere gezielt große amerikanische Internetunternehmen wie Amazon, Google und Facebook, hieß es im Bericht des US-Handelsbeauftragten. Daher werde nun das Verhängen von Strafzöllen von bis zu 100 Prozent auf französische Importe im Wert von rund 2,4 Milliarden Dollar vorgeschlagen.Le Maire: Gilt auch für europäische FirmenLe Maire sagte, dass Frankreich diese Einschätzung nicht teile und Sanktionen „inakzeptabel“ seien. Die Steuer richte sich an amerikanische Unternehmen, aber auch an chinesische und europäische, so der Minister.Le Maire verwies auf einen OECD-Vorschlag zur Besteuerung von Internetriesen, der auf dem Tisch liege. Wenn die USA diesen Vorschlag, der die amerikanischen Interessen berücksichtige, nicht annehmen, würden sie die Abmachung zwischen US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nicht einhalten.Auf dem G-7-Gipfel im August hatte Macron bekanntgegeben, dass er und Trump ein Abkommen erzielt hätten, das einen Konflikt zwischen beiden Ländern verhindern soll. Man hatte sich darauf verständigt, bis Jänner 2020 auf Ebene der OECD ein globales Regelwerk zu vereinbaren. Es soll klären, in welchen Ländern digitale Unternehmen Steuern zahlen müssen. Die OECD hatte im Oktober einen Vorschlag vorgelegt.
red, ORF.at/Agenturen
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UniCredit streicht 8.000 Stellen
Die italienische Großbank UniCredit will bis zum Jahr 2023 rund 8.000 Stellen streichen. Ziel sei es, die Kosten in der Zeitspanne um eine Milliarde Euro zu senken, teilte die Bank-Austria-Mutter heute mit. 500 Filialen würden geschlossen.Als Zielmarke für den Jahresüberschuss nannte der Vorstand 5,5 Milliarden Euro nach 4,7 Milliarden 2019. Die Erlöse sollen zudem jährlich um 0,8 Prozent steigen, während die Kosten um 0,2 Prozent pro Jahr sinken sollen.Die Bank, die einen höheren Aktienkurs anstrebt, will Anleger mit einer höheren Ausschüttungsquote locken. So sollen für 2019 40 Prozent des Nettogewinns ausgeschüttet werden nach zuvor 30 Prozent.Die UniCredit hatte bereits 2016 wegen Verlusten in Milliardenhöhe mit einem umfassenden Umbau begonnen. Der damals neu eingesetzte Konzernchef Jean-Pierre Mustier strich bereits 14.000 Stellen. Mehr als 900 Filialen wurden schon geschlossen.
red, ORF.at/Agenturen
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Digitale Vignette nicht übertragbar
Seit Sonntag gilt die neue Vignette. Wer allerdings die digitale Vignette hat und sein Auto verkaufen möchte, muss aufpassen. Sie lässt sich nämlich nicht auf ein neues Kennzeichen übertragen. Kritik gibt es vom Autofahrerclub ARBÖ. Mehr  dazu in wien.ORF.at
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Biomassekraftwerk Heiligenkreuz vor dem Aus
Die Stromerzeugung aus Biomasse ist heftig umstritten. Dieser Strom sei ökologisch fragwürdig und viel zu teuer, sagen die Gegner. Das Biomassekraftwerk Heiligenkreuz im Burgenland steht nun vor dem Aus. 18 Arbeitsplätze sind davon betroffen.Mehr burgenland.ORF.at
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Amazon-Kritiker protestieren vor Bezos’ Penthouse
Für Amazon war der „Cyber Monday“ ein großes Geschäft, doch die Kritiker des Einkaufsgiganten nutzten die Rabattschlacht für Proteste. Mehr als drei Dutzend Demonstranten versammelten sich gestern (Ortszeit) in Manhattan vor dem Penthouse von Amazon-Chef Jeff Bezos, um mit Plakaten und Sprechchören ihrem Ärger über angeblich schlechte Arbeitsbedingungen und zu niedrige Löhne Luft zu machen. Amazon ist deshalb schon lange in der Kritik.Bündnis organisiert ProtestaktionenHinter der Demonstration steht ein Bündnis von Amazon-Arbeitern, Gewerkschaften und Aktivistengruppen, das vor einer Woche bereits eine Protestaktion in einem Amazon-Lager im New Yorker Stadtbezirk Staten Island organisiert hatte. Auch im kalifornischen San Bernardino und anderen Orten wurde gestern für eine faire Entlohnung und Behandlung von Amazon-Arbeitern demonstriert.Bezos greift Gewerkschaften anDer Bezos-Konzern beschuldigte in einem Statement gegenüber US-Medien „eigennützige Kritiker, insbesondere Gewerkschaften und Gruppen, die von unseren Konkurrenten finanziert werden“, falsche Informationen über Amazon zu verbreiten. Das Unternehmen betonte in der Stellungnahme, seit 2011 mehr als 270 Milliarden Dollar in den USA investiert und über 400.000 Arbeitsplätze geschaffen zu haben.Fest steht: Trotz der Proteste war der „Cyber Monday“ für den E-Commerce ein voller Erfolg. Laut einer ersten Schätzung der Marktforscher von Adobe Analytics dürften Menschen in den USA rund 9,4 Milliarden Dollar ausgegeben haben. Das wären 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Der „Cyber Monday“ wurde 2005 von US-Händlern als Onlinependant zum „Black Friday“ gestartet, der nach Thanksgiving traditionell das Weihnachtsgeschäft einläutet.
red, ORF.at/Agenturen
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Sidlo als Casinos-Finanzvorstand abberufen
In der Aufsichtsratssitzung der Casinos Austria AG (CASAG) gestern sind Entscheidungen getroffen worden: FPÖ-Mann Peter Sidlo wird „mit sofortiger Wirkung“ vom Vorstand abberufen. Die Entscheidung sei mit großer Mehrheit und „zum Wohle des Unternehmens“ gefallen, wobei Umstände „nach der Bestellung Sidlos“ entscheidend waren.Lesen Sie mehr …
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Medien
Agnelli-Familie kauft Anteile an „La Stampa“ und „La Repubblica“
Die italienische Unternehmerfamilie Elkann-Agnelli, reich geworden mit Fiat und Ferrari, wird Mehrheitseigner des italienischen Verlags Gedi mit den renommierten Tageszeitungen „La Stampa“ und „La Repubblica“.Die Familienholding Exor werde der Familie De Benedetti für 102,4 Millionen Euro einen Anteil von 43,78 Prozent an Gedi abkaufen und den restlichen Aktionären ein Übernahmeangebot machen, teilte Exor-Chef John Elkann gestern mit.Exor besitzt seit 2015 bereits einen Anteil von über 43 Prozent am britischen Magazin „The Economist“. Der Verlag Gedi bringt neben den beiden überregionalen Tageszeitungen auch 13 Lokalzeitungen heraus und betreibt Rundfunksender wie Radio DeeJay. Die Holding der Familie De Benedetti, CIR, will mit einem Anteil von fünf Prozent an Gedi beteiligt bleiben, um die „Entwicklung des Verlags in den kommenden Jahren zu begleiten“.Die Holding Exor der Familie Elkann-Agnelli hält einen Anteil von knapp 29 Prozent am Autokonzuern Fiat Chrysler, von knapp 23 Prozent an Ferrari, knapp 27 Prozent am Nutzfahrzeughersteller CNH Industrial mit Marken wie Iveco und Magirus und fast 64 Prozent am italienischen Fußballclub Juventus Turin. John Elkann ist der Enkel von Gianni Agnelli, dem Enkel des gleichnamigen Fiat-Gründers.
red, ORF.at/Agenturen
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Kultur
Olafur Eliasson und Islands Gletscherschmelze
Der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson hat bereits auf der Pariser Klimakonferenz 2015 mit einer gigantischen Installation auf das rasante Schmelzen der Gletscher aufmerksam gemacht. Jetzt zeigt der Künstler im Art Museum von Reykjavik seine „glacier melt series“.Mehr dazu in oe1.ORF.at
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Science
Studie: Was Demokratien langfristig schadet
Historisch betrachtet ist die Demokratie eher ein Ausnahmefall. Eine Analyse aus über 100 Ländern und fast 100 Jahren zeigt: Die langfristige Stabilität hängt vor allem von kulturellen Werten ab. Wenn Toleranz und Offenheit schwinden, ist sie bedroht.Mehr dazu in science.ORF.at
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Leute
Janet Jackson überreicht Rihanna ersten Mode-Award
Popstar Rihanna ist für ihre Luxusmarke Fenty bei den British Fashion Awards ausgezeichnet worden. Die 31-Jährige erhielt den Preis gestern Abend in der Kategorie „Urban Luxe“, mit der innovative Marken ausgezeichnet werden. Überreicht wurde die Auszeichnung in der Royal Albert Hall in London von Sängerin Janet Jackson und Rapper Tyler, The Creator.Rihanna hatte Fenty in diesem Jahr mit dem französischen Luxusgüterkonzern LVMH herausgebracht. Die Marke ist der Nachname der Musikerin aus Barbados, die gebürtig Robyn Rihanna Fenty heißt. Medienberichten zufolge ist es der erste Modepreis, den die Musikerin gewann. Jackson gratulierte Rihanna auch auf Twitter.
.@rihanna wins the Urban Luxe category at the #FashionAwards 2019 pic.twitter.com/aRP2nDa43h— British Vogue (@BritishVogue) 2. Dezember 2019
Die British Fashion Awards werden jährlich vom British Fashion Council vergeben. Ins Leben gerufen wurde der Preis im Jahr 1989. Er gilt als einer der prestigeträchtigsten Preise der Branche. An dem Abend wurden auch Supermodel Naomi Campbell und Modeschöpfer Giorgio Armani ausgezeichnet.
red, ORF.at/Agenturen
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Brad Pitt: „Habe 20 Jahre nicht geweint“
Hollywood-Star Brad Pitt hat nach eigenen Worten 20 Jahre lang nicht geweint. „Ich bin ziemlich bekannt dafür, ein Nichtweiner zu sein. Ist das überhaupt ein Begriff?“, sagte der 55-Jährige in einem Gespräch mit seinem älteren Kollegen Anthony Hopkins in der US-Zeitschrift „Interview“.   
APA/AFP/Getty Images/Charley Gallay
Jetzt, in der späteren Phase seines Lebens, berührten ihn die Dinge mehr – seine Kinder, seine Freunde, die Nachrichten. „Ich glaube, das ist ein gutes Zeichen. Ich weiß nicht, wohin mich das führt, aber ich glaube, es ist ein gutes Zeichen.“Hopkins, 26 Jahre älter als Pitt, antwortete darauf, dass es normal sei, im Alter mehr weinen zu wollen: „Dabei geht es aber nicht um Trauer, sondern um die Schönheit des Lebens“, so Hopkins.
red, ORF.at/Agenturen
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